Monatsarchiv für Oktober 2009

Skimmia japonica Thunb.

Samstag, den 31. Oktober 2009

Skimmie. Japan. Immergrün, sehr dicht stehend, länglich-elliptisch, 7—12 cm lang, derb, ledrig, oberseits frisch-, unterseits gelblichgrün. Blüten zweihäusig (!), im Mai, gelblichweiß, 0,8 cm Ø, in 5—8 cm langen Rispen.

Sequoiadendron giganteum (Lindl.) Buchh.

Freitag, den 30. Oktober 2009

Riesenmammutbaum. Pazifisches Nordamerika, Bergwälder. 1939. Nadeln, Graugrün bis dunkelgrün, schuppenartig, scharf zugespitzt, dicht anliegend. Feuchte bis frische, sandige oder kiesige, nährstoffreiche Böden, wichtig: gleichmäßige Bodenfeuchte und hohe Luftfeuchtigkeit, sauer bis stark alkalisch (über 7,4 pH-Wert), Kalk vertragend (!), widerstandsfähig gegen Immissionen, für innerstädtisches Klima bedingt geeignet. Ungünstig sind arme, heißtrockene Standorte, lichthungrig, nur mäßige Frosthärte.

Hylotelephium telephium, Syn. Sedum telephium ‚Herbstfreude‘

Donnerstag, den 29. Oktober 2009

Große Fetthenne. Mittel- und Osteuropa. Schmal eiförmig, gezähnt, ganzer Stengel beblättert. Blüten in breiten, flachen Dolden, rostrot. Blütezeit: IX-X. Nektar=3, Pollen=2. Sempervivum ‚Alpha‘: rosa Blüten, mittelgroße, hellbraune Rosetten.

Sedum acre L.

Mittwoch, den 28. Oktober 2009

Scharfer Mauerpfeffer. Europa. Afrika. Blätter klein und rundlich, Blüte einzeln am Stiel, walzenförmig, sitzend, gelb Juli – August, Nektar=3, Pollen=2.

Scilla bifolia

Dienstag, den 27. Oktober 2009

Standort nährstoffreicher, humoser, kalkhaltiger, feuchter aber wasserdurchlässiger Boden. Vermehrung, (Selbst-)Aussaat, Teilung nach der Blüte, Abteilung von Brutzwiebeln, alles leicht. Name, [sk´illa], griech., Pflanzenname, Aussprache [szílla], latinisiert. Auf nährstoffreichen, humosen, feuchten, kalkhaltigen Böden, in lichten Laubmisch-, Au-, Buchenwäldern, feuchten Wiesen am Waldrand, zerstreut bis selten, dann aber meist in größeren Beständen, Mittel- und Südeuropa, geschützte Art-