Newsletter Inselgärtnerei Scharfenberg 47/17

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47.KW
20.11.-24.11.17

Apfelbäume

Celler Dickstiel
Spätblüher, widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse. Pollenspender: nein (tripioid). Befruchtersorten sind: Goldparmäne, Jonathan, Renetten oder 2-3 andere gute Pollenspendersorten, wie z. B. auch Croncels, Klarapfel, James Grieve.
Größe: mittelgroß, rundlich. Fruchtschale: Grundfarbe grüngelb bis silbergrau, marmoriert, Deckfarbe sonnenseits matte bis zinnoberrote Streifen. Fruchtfleisch und -geschmack: weiß, schaumig, erfrischende Säure, angenehmes, würziges Aroma. Pflückreife: Anfang bis Mitte Oktober. Genußreife: Dezember bis Januar. Lagereigenschaft: im Normallager bis Februar, im Kühilager bis März . (Kreuzer)
Der ‘Celler Dickstiel’ ist eine alte Tafelapfelsorte, die unter anderem auch als ‘Krügers Dickstiel‘ bekannt ist. Sie soll vor 1850 in Mecklenburg entstanden sein, von wo aus sie anschließend nach Niedersachsen gelangte.[3] Die Sorte wurde 2002 Streuobstsorte des Jahres in Norddeutschland.
Den Beinamen „Farbenschachtel“ bekam der ‘Celler Dickstiel’ aufgrund der Vielzahl an Farbschattierungen, die die Schale des Apfels annehmen kann.
(Wikipedia)

Weißer Matapfel
Der Weiße Matapfel, auch Würz-Apfel, Weißer Würzapfel, Tiefbutzen, Stielapfel, Cromelor oder Spätblühender Matapfel genannt, ist eine Sorte des Kulturapfels (Malus domestica).
Der Weiße Matapfel ist eine typische Kelterapfelsorte, deren saftreiche Früchte mit ihrem süßsäuerlichen Weingeschmack auch heute noch für die Apfelwein-Herstellung geschätzt werden. Der für die Kelterung wichtige Zuckergehalt liegt bei 14 %, der Säuregehalt bei 9 g je Liter.
Der Weiße Matapfel entstand als Zufallssämling um etwa 1810 in Süddeutschland, wo er heute noch vereinzelt kommerziell angebaut wird. Er zählt zu den anspruchslosen und klimatisch sehr robusten Sorten, die außerdem noch widerstandsfähig gegen Schorf, Mehltau und Obstbaumkrebs sind. Aufgrund seines starken Wachstums mit den breit-kugelförmigen Kronen und überhängenden Zweigen wurde er früher gern entlang der Straßen und Wege gepflanzt. Er ist außerdem eine typische Sorte des Streuobstanbaus.
(Wikipedia)

Buchwald Edel
Über diesen Apfel ist noch nichts bekannt. Er wird hier nochmal in einem Extrablatt vorgestellt.

aktuell
Diese Woche pflanzen wir 3 neue Apfelbäume, die wir auf dem Apfelfest der Fanny-Hensel-Grundschule bekommen haben.
Wegen der Wildschweine werden sie massiv ”eingepackt”. Das sieht zwar nicht schön aus, aber die Bäume sollen ungestört anwachsen können.

Wir werden die ersten Adventsgestecke vorbereiten. Im Handel werden sogenannte ”Römer” aus Stroh und Kunststoff verwendet. Wir verwenden nur Naturmaterialien und kompostierbaren Eisendraht.

Letzte Woche haben wir es nicht geschafft, am Forschergarten zu arbeiten. Diese Woche werden wir die Bettungsschicht einbauen und schon ein kleines Stück Weg pflastern.

Auch das Gewächshaus soll besser gegen die Kälte geschützt werden. Deswegen bekommt es eine ”Unterhose” aus Luftpolsterfolie. Das sieht auch nicht schön aus, spart aber Energie. Die Luftpolsterfolie ist bis zu 12 Jahren wiederverwendbar, wenn sie sachgerecht behandelt wird.

Am Sonnabend, den 02. Dezember 2017 von 11:00 bis 16:00 findet wieder der „Tag der offenen Tür“ mit Weihnachtsmarkt statt. Die Inselgärtnerei beteiligt sich mit Getränkeausschank (Kaffee und Quittennektar), Verkauf von Adventsgestecken und Zimmerpflanzen, Sämereien und Naturprodukten.

Wir veranstalten noch ein Pflanzenkundequiz und eine Versteigerung.

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