Pastor-Niemöller-Platz

Der Pastor-Niemöller-Platz ist benannt nach Martin Niemöller, der von 1892 bis 1984 gelebt hat. Davor hieß der Platz Kurt-Fischer-Platz (1951-1992) und von 1899-1951 Bismarckplatz.
Es gibt 38 weitere Straßen, Wege und Plätze, die nach ihm benannt sind.
Der Platz besteht in weiten Teilen aus Rasenflächen. Hinter zu den Straßen hin ausgeführten Blockhecken verbergen sich Bankbuchten, die zur Platzmitte hin ausgerichtet sind. Durchschnitten wird der Platz von der Straßenbahnlinie M1 (früher 22) von Rosenthal zum Kupfergraben. Eine Kurve von Schillerstraße/Niederschönhausen nach Rosenthal wurde 2003 abgebaut.
Die Bepflanzung ist normativ-rustikal. Den Rahmen bilden Sommerlinden und Hybridlinden, als Solitär gibt es eine 25 m hohe Douglasie – Pseudotsuga menziesii. Es gibt noch Picea abies und Juniperus x media ‚Pfitzeriana‘. Die Hecken bestehen aus Pyracantha coccinea, Spiraea x vanhouttei und Symphoricarpos albus var. laevigatus. Am Südrand ist die Straße durch eine hohe freiwachsende Hecke aus überwiegend Kolkwitzia amabilis abgegrenzt. Der Pflegezustand ist sehr schlecht. Die Blockhecken bestehen mittlerweile mehrheitlich aus Sämlingen von Ahorn.

Sitzbank im westlichen Teil.

Blick Richtung Hermann-Hesse-Straße.

Pseudotsuga menziesii.

Verwilderte Hecke.

Einige Bänke sind nicht befestigt und können nach Belieben umgestellt werden.

Die alte Straßenbahnkurve von der Hermann-Hesse-Straße zur Friedrich-Engels-Straße.

Blüte von Kolkwitzia amabilis.

Weg an der nördlichen Seite.

Der Fußweg als Verlängerung-Durchgang der Hermann-Hesse-Straße.

Blick von der Hermann-Hesse-Straße in westlicher Richtung.

Blick von der Grabbeallee Richtung Nordwesten. Links die Skulptur „Polychromie architecturale“ von Veronika Kellndorfer.

Durchfahrt der M1 von Rosenthal nach Kupfergraben.

Weitere Plätze:
Herthaplatz
Mierendorffplatz
Epensteinplatz

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