Berlin – Afrika – Gramzow

Wie schon angekündigt, die Umstellungstour in den Frühling bei lausigen 6° C in der Uckermark.

Frostig ging es mit dem Sonnenaufgang los nach Wandlitz.

Die Wandlitzer sollten sich mal überlegen, wem sie da alles ein ehrendes Gedächtnis setzen – gefallen sind auch die SS-Leute.

In Klosterfelde.

Zum Wildpark Schorfheide.

Vom geplanten Weg abgewichen wegen der schnurgeraden Strecke nach Milmersdorf.

Der Weg hatte es in sich – über mehrere Kilometer.

Typischer Weg in der Uckermark. Fahrradwege im Übrigen überwiegend Fehlanzeige. Bestenfalls auf den Gehsteigen.

Friedrichswalde.

Ringenwalde.

Rast am Klaren See.

Eine Apfelbaumreihe mit Misteln.

Afrika.

Stegelitz.

Kopfweiden.

Die Warnitzer Eisenbahnfreuden.

Understatement 2 km vor Gramzow.

Die Kirche und die Klosterkirchenruine in Gramzow.

Die Ruine der Klosterkirche in Gramzow. Geschichte.


Das Gramzower Standesamt.

Erinnerung an Anna Karbe.

Maria Frieden in Gramzow.

Das Eisenbahnmuseum in Gramzow. Das Schild „Geöffnet von Mai-Oktober“ sieht man nicht, wenn man von Karlshof nach Gramzow kommt.

Hohengüstrow.

Uckerfelde.

Die Skyline von Prenzlau.



Einige Impressionen aus Prenzlau.

Auch in Prenzlau wie in vielen anderen Ortsdurchfahrten das überflüssige Gebotsschild.
Am Bahnhof dann noch eine Überraschung: Fahrkartenausgabe geschlossen! Also ran an den Automaten. Nachdem ich zwar einen Fahrplan, aber keinen Fahrschein hatte, habe ich mich hilfesuchend an den jungen Mann hinter mir in der langen Schlange gewendet. Der hatte flugs den richtigen Fahrschein aber – den falschen Automaten, nur mit Kreditkarte.
Bei dem anderen Automaten musste man eine Schlüsselnummer eingeben, die nebendran an einer großen Tafel stand. Berlin C war nicht dabei. Also draufzahlen. Fahrradkarte Fehlanzeige. Im Zug dann ein netter Schaffner, der die Fahrradkarte verkaufte.
Um 17:30 nach 127,37 km wieder zu Hause.

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